Preis ohne Steuer 2.54€
Die zarten Blütenblätter sind gewellt, wodurch ihr Gesamtbild besonders üppig und luxuriös wirkt.
Sie wird von Gärtnern sehr für ihre Anspruchslosigkeit und einfache Kultivierung geschätzt, da die Eschscholzia ohne Anzucht gezogen wird.
Trotz aller Launen unseres nordischen Sommers sieht sie immer ausgezeichnet aus!
Die Eschscholzia eignet sich sowohl zur Gestaltung von Blumenbeeten als auch für Rabatten.
Kleiner Tipp: Pflanzen Sie die Eschscholzia zusammen mit Fingerkraut – der visuelle Effekt ist einfach wunderbar!
Dabei muss das Fingerkraut nicht unbedingt gelb sein, man kann auch weiße oder rote Sorten nehmen...
Auch in Balkonkästen erzielt die Eschscholzia vom Frühsommer bis in den späten Herbst beeindruckende Blühergebnisse.
Die Eschscholzia wird im April (wenn der Schnee bereits zu schmelzen beginnt) oder Mitte Oktober (bevor sich eine Frostkruste auf dem Boden bildet) ins Freiland ausgesät.
Die Eschscholzia hat ein kräftiges und gut entwickeltes Wurzelsystem, das tief in den Boden eindringt, so dass sie keine häufige Bewässerung benötigt, was diese Schönheit für Gärtner so begehrt macht. Der Boden sollte gut drainiert sein, idealerweise neutral (pH 6).
Aufgrund des dichten und kräftigen Wurzelsystems ist das Umpflanzen der Eschscholzia mit großen Verlusten verbunden, daher ist es besser, die Blumen nicht zu riskieren.
Sie vermehrt sich auch aktiv durch Selbstaussaat und wird daher nach und nach mehr Platz einnehmen. Wenn es also nicht notwendig ist, ihre Anbaufläche zu vergrößern, entfernen Sie die Blütenstände von den Sträuchern (schneiden Sie sie für Sträuße ab) oder entfernen Sie die bereits gebildeten Schoten mit Samen.
Bei der Aussaat vor dem Winter decken Sie die Samen mit einer dicken Laubschicht ab, damit die Kälte die weitere Entwicklung nicht beeinträchtigt, dann sehen Sie die ersten Blüten bereits im Mai!
.jpg)
Eschscholzia californica, oder Kalifornischer Mohn — Eschscholzia californica Cham.
Name: zu Ehren des Naturforschers aus dem Baltikum, Dr. Johann Friedrich Eschscholtz.
Beschreibung: Die Gattung umfasst 12 Arten und eine große Anzahl von Formen, die in Nordamerika verbreitet sind.
Blüht reichlich von Juni bis Oktober. Die Samen sind braun und behalten ihre Keimfähigkeit 2-3 Jahre lang. 1 g enthält 650-900 Stück. In Kultur seit 1790.
Standort: Die Pflanzen sind licht- und wärmeliebend, können aber Fröste bis -4-5°C vertragen.
Boden: anspruchslos, wächst gut auf trockenen Sandböden. Verträgt keine übermäßige Feuchtigkeit und frische organische Düngemittel.
Vermehrung: durch Samen, die im April oder Oktober direkt am endgültigen Standort ausgesät werden. Die Blüte beginnt 40-45 Tage nach der Aussaat.
Sät sich selbst aus. Die Sämlinge werden vereinzelt, wobei ein Abstand zwischen den Pflanzen von 20-25 cm eingehalten wird. Verträgt keine Umpflanzung.
Verwendung: in Blumenbeeten, Rabatten, Maurischem Rasen, Steingärten und als Schnittblume.
Nicht nur die leuchtenden Blüten sind dekorativ, sondern auch das filigrane, graublaue Laub.
.jpg)
Kalifornischer Mohn. Bot. syn.: Eschscholtzia californica Cham., Eschscholzia mexicana Greene, Eschscholzia procera Greene.

